stadt_potenziale 18: die projekte

Bekanntlich schreibt die Stadt Innsbruck jährlich den Fördertopf stadt_potenziale aus. Für diesen Topf stehen insgesamt Mittel von 70.000 Euro zur Verfügung – bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine und andere Kollektive. Die unabhängige Interessensvertretung battlegroup for art, bei der auch ich beteiligt bin, bestellt hierfür jährlich eine wechselnde externe Jury aus Expertinnen und Experten. In diesem Jahr bestand die Jury aus Petja Dimitrova (Bildende Künstlerin), Michaela Senn (Schauspielerin, Regisseurin) und Stefan Bidner (Kurator, Musiker). Die öffentliche Jurysitzung fand am 7. Februar statt und folgende Projekte wurden zur Förderung ausgewählt; Gratulation allen GewinnerInnen und vielen Dank an die Jury!

    • Literaturclub Cognac & Biskotten: „Wunder?“
    • Kunstverein Sabotage: „FAR a DAY“
    • Hans-Jürgen Poetz: „3.5.1945“
    • Andreas Stecher: „Für HXw (gr. Echo)“
    • Spielraum für alle: „Experimentierflächen als Stadtpotenzial“
    • Kulturverein Contrapunkt: „Reclaim your club!“
    • Soliarts: Dokumentation „Auf den Straßen Innsbrucks“
    • Nicole Weniger: „vulkano“
    • Carolin Vonbank und Emad Husso: „Warten¹Warten“
    • aut.architektur und tirol: „Der Frachtenbahnhof als städtisches Potenzial“
    • Daniel Jarosch, Stephan Pirker, Kata Hinterlechner: „Herz aus Stein“

Ich kann allen wirklich nur empfehlen Projekte einzureichen – auch ich konnte schon Projekte durch diesen Fördertopf realisieren. Mehr Informationen gibt es hier: stadtpotenziale.at

Scan aus „Innsbruck Informiert, Ausgabe April 2018“

KM_C308-20180405133253

Advertisements